Neuigkeiten
25.09.2026
Initiatorentreffen und Neuigkeiten vom Bündnis für Hertha
Liebe Hertha-Freunde,
das Bündnis für Hertha arbeitet weiter daran, mehr Mitgliedermitbestimmung und eine höhere Wahlbeteiligung voranzubringen. In den vergangenen Wochen haben wir unsere Vorschläge vertieft, zahlreiche Gespräche geführt und neue Kontakte geknüpft. Wir möchten euch berichten, wo wir stehen und welche Schritte folgen.
Vor dem Heimspiel gegen den 1. FC Magdeburg kamen wir drei Initiatoren – Dured Freitag (Banane), Jörg Sattler und Stefan Zarbock – erneut im Wiener Kaffeehaus in Neu-Westend zusammen (siehe Foto). Wir haben die Ergebnisse unseres vorherigen Treffens ausgewertet, unser weiteres Vorgehen abgestimmt und Verantwortlichkeiten festgelegt.
Im Mittelpunkt steht nach wie vor unser Ideenpapier für mehr Mitgliederbeteiligung, insbesondere bei den Präsidiumswahlen von Hertha BSC. Unser Anspruch ist klar: Mitbestimmung muss auch für diejenigen erreichbar sein, die nicht ohnehin immer dabei sein können. Die persönliche Begegnung und die gewachsene Vereinskultur wollen wir bewahren und zugleich mehr Mitgliedern ermöglichen, die Zukunft von Hertha aktiv mitzugestalten.
Dafür haben wir im Olympiastadion und darüber hinaus Informationsmaterial verteilt und mit Herthanern unterschiedlicher Generationen gesprochen. Wir hören zu, nehmen Anregungen auf und entwickeln unsere Vorschläge weiter. Aus einzelnen Gesprächen entstehen Verbindungen, an denen wir weiterarbeiten.
Auch bei der Veranstaltung „Geschichte zum Anfassen“ war unser Bündnis vertreten. Dort gab es einen interessierten Austausch mit einem Mitglied des Aufsichtsrats sowie mit Herthanern, die auf YouTube und Facebook aktiv und vielen bekannt sind. Unsere Überlegungen stießen auf großes Interesse. Dabei ergaben sich Anknüpfungspunkte für mögliche weiterführende Gespräche mit der Satzungskommission und dem Aufsichtsrat.
Unsere Aufgaben haben wir klar verteilt:
Dured Freitag (Banane) bringt seine langjährigen Kontakte in die Fanszene ein und wird diesen Austausch weiter ausbauen. Als ehemaliger Fanbeauftragter aus der Zeit von Dieter Hoeneß und als eines der Gründungsmitglieder der Harlekins ist er vielen Herthanern bekannt.
Jörg Sattler übernimmt die Schriftführung, bereitet Veröffentlichungen für Facebook und unsere Internetseite vor und steht als Ansprechpartner für das Präsidium zur Verfügung. Als mittelständischer Unternehmer hat er bereits Gespräche mit Kontakten aus der Wirtschaft geführt. Auch diese Verbindungen werden weiter gepflegt. Unser Gesprächskreis reicht damit über das unmittelbare Vereinsumfeld hinaus.
Stefan Zarbock sucht insbesondere den Austausch mit jüngeren Herthanern, so auch vor dem Heimspiel gegen Magdeburg. Darüber hinaus wollen wir unsere Präsenz auf TikTok, Instagram und X, ehemals Twitter, ausbauen, um weitere Mitglieder und Interessierte zu erreichen und mit ihnen ins Gespräch zu kommen.
Auf unser Schreiben vom 25. August, mit dem wir um die Fortsetzung des Dialogs gebeten hatten, haben wir bislang keine Antwort vom Präsidium von Hertha BSC erhalten. Unser Gesprächsangebot steht. Unsere weitere Arbeit hängt jedoch nicht davon ab, wann eine Antwort eintrifft.
Gelegentlich scheint die Frage aufzukommen, ob unser Bündnis als Parallelstruktur oder Gegenbewegung zu verstehen sei. Ohne diese Einordnung einer bestimmten Person oder einem Vereinsgremium zuzuschreiben, möchten wir unser Selbstverständnis deutlich machen: Wir sind eine Initiative aus der Mitgliedschaft, die eigene Vorschläge erarbeitet und zur Diskussion stellt.
Wir verbinden Erfahrungen aus Fanszene, mittelständischem Unternehmertum und öffentlichem Dienst. Uns eint die langjährige Verbundenheit mit Hertha und der Wille, zur notwendigen strukturellen Weiterentwicklung unseres Vereins beizutragen. Unser Anspruch reicht über eine Wortmeldung hinaus: Wir wollen, dass aus der Diskussion konkrete Verbesserungen entstehen.
An unseren Vorschlägen möchten wir uns messen lassen. Wir sind offen für Einwände, neue Ideen und konstruktive Zusammenarbeit. Eigenständiges Denken und kritische Fragen gehören für uns zu einer lebendigen Vereinskultur.
Die nächste Gelegenheit zum Austausch bietet die Mitgliederkonferenz am Sonntag, dem 27. September. Zwei unserer Initiatoren werden als Vereinsmitglieder teilnehmen und dabei auch die Anliegen des Bündnisses vertreten. Für die Gesprächsrunde mit der Satzungskommission haben wir uns ausdrücklich angemeldet. Dort möchten wir unsere Überlegungen einbringen und mögliche nächste Schritte besprechen.
Wir bleiben ansprechbar, erweitern unsere Kontakte und verfolgen unsere Vorschläge mit Geduld und Beharrlichkeit. Denn die Stärke einer großen Mitgliedschaft sollte sich auch in ihren Möglichkeiten zur Mitgestaltung zeigen.
Habt ein schönes Herbstwochenende und bleibt gesund!
HaHoHe!
Euer Bündnis für Hertha – Dured Freitag (Banane), Jörg Sattler und Stefan Zarbock –

11.09.2026
Kurzinformation des Bündnisses für Hertha!
Kurzinformation des Bündnisses für Hertha!
Auch in den vergangenen Wochen waren die Initiatoren des Bündnisses für Hertha wieder vielfältig für unsere gemeinsame Sache unterwegs.
Neben dem Besuch der bisherigen Heimspiele dieser Saison, bei denen wir zahlreiche interessante Gespräche mit Mitgliedern sowie Anhängerinnen und Anhängern von Hertha BSC führen und viel Informationsmaterial überreichen konnten, haben wir auch zwei Auswärtsspiele unserer U23 besucht.
Am 8. August waren wir beim bemerkenswerten 2:1-Auswärtssieg unserer jungen Herthaner beim 1. FC Lokomotive Leipzig dabei. Am 26. August begleiteten wir die U23 auch zum Spiel beim FC Erzgebirge Aue, das mit einem achtbaren 0:0 endete.
Bei beiden Begegnungen kamen wir mit interessierten Herthanerinnen und Herthanern ins Gespräch. Viele zeigten sich erfreut darüber, dass das Bündnis für Hertha auch bei den Spielen unserer U23 außerhalb Berlins präsent ist. Inzwischen werden wir sogar mitunter erkannt und gefragt, ob wir tatsächlich vom Bündnis für Hertha sind – was wir natürlich gern bejahen.
Auf dem beigefügten Foto sind einige der rund zehn Hertha-Fans zu sehen, die unsere U23 in Aue unterstützt haben. Sie hatten uns gebeten, das gemeinsame Foto auf unserer Seite zu veröffentlichen – diesem Wunsch kommen wir sehr gern nach. Wir bedanken uns nochmals herzlich für die angenehmen Gespräche.
Ein besonderer Dank gilt außerdem der Fanbetreuung in Aue. Wir wurden dort ausgesprochen freundlich empfangen und erhielten sogar noch Programmhefte sowie weitere Informationen zum Spiel.
Darüber hinaus waren wir auch in anderen Sportabteilungen von Hertha BSC aktiv, insbesondere beim Kegeln. Unsere Vorschläge für eine stärkere Beteiligung der Mitglieder und eine wesentlich besser zugängliche Wahl wurden dort mit großem Interesse aufgenommen.
Insgesamt erfahren wir weiterhin eine sehr positive Resonanz auf unser in aller Ruhe und mit großer Sorgfalt ausgearbeitetes Ideenpapier. Das bestärkt uns darin, den eingeschlagenen Weg konsequent weiterzugehen.
Für die in Kürze stattfindende Mitgliederkonferenz haben wir uns ebenfalls angemeldet und warten derzeit noch auf die Teilnahmebestätigung. Sofern wir teilnehmen können, möchten wir insbesondere in der Satzungskommission mitarbeiten und dort unsere Überlegungen einbringen. Im Mittelpunkt steht dabei selbstverständlich unser wichtigstes Anliegen: eine faire, unmittelbare und für wesentlich mehr Mitglieder erreichbare Wahl, z.B. am Spieltag im Olympiastadion.
Wir wünschen allen Herthanerinnen und Herthanern ein schönes Wochenende, beste Gesundheit und natürlich ein erfolgreiches Fußballwochenende!
HaHoHe!
Die Initiatoren des Bündnisses für Hertha
Dured Freitag · Jörg Sattler · Stefan Zarbock
(Foto: Hertha-Fans beim Auswärtsspiel der U23 in Aue)

27.08.2026
Initiatoren-Treffen des Bündnisses für Hertha –
Dialog mit einem Mitglied des Präsidiums von Hertha BSC
Initiatoren-Treffen des Bündnisses für Hertha –
Dialog mit einem Mitglied des Präsidiums von Hertha BSC
wird fortgesetzt!
Am Samstag, dem 15. August 2026, kam der Initiatorenkreis des Bündnisses für Hertha vor dem Heimspiel gegen
den 1. FC Heidenheim zu einem Arbeitstreffen in der Wiener Conditorei am Steubenplatz in Berlin-Westend
zusammen.
An dem Treffen nahmen Dured Freitag und Jörg Sattler teil. Stefan Zarbock war urlaubsbedingt verhindert, wurde
anschließend umfassend über die Beratungsergebnisse informiert und in die gemeinsame Abstimmung der
weiteren Schritte einbezogen.
Im Mittelpunkt standen die bisherige Entwicklung unseres Bündnisses, die zahlreichen Rückmeldungen aus der
Hertha-Gemeinschaft und insbesondere unser Ideenpapier zur zukünftigen Gestaltung von
Mitgliederversammlungen und Präsidiumswahlen bei Hertha BSC.
Unser gemeinsames Anliegen bleibt klar: Wir möchten dazu beitragen, Beteiligungsmöglichkeiten für die Mitglieder
zu verbessern und Wahlverfahren transparenter, zugänglicher und mitgliederfreundlicher zu gestalten. Dabei geht
es nicht um eine Verdrängung der gewachsenen Präsenz- und Diskussionskultur, sondern um ihre zeitgemäße
organisatorische Weiterentwicklung.
Kurz vor unserem Treffen hatten wir aus dem Präsidium eine Rückmeldung zum aktuellen Stand unseres
Ideenpapiers erhalten. Danach hat sich der Verein mit unseren Vorschlägen befasst. Eine abschließende
Entscheidung über deren weitere Behandlung wurde bislang jedoch nicht getroffen. Eine erneute Befassung wurde
sinngemäß für einen späteren Zeitpunkt in Aussicht gestellt. Als Gründe wurden unter anderem die laufende Arbeit
an einer umfassenden Satzungsüberarbeitung und die gegenwärtig vorhandenen personellen Kapazitäten
genannt.
Wir respektieren, dass die verantwortlichen Vereinsgremien im Rahmen ihrer Möglichkeiten Prioritäten setzen
müssen. Zugleich bleibt eine vertagte Frage eine offene Frage. Ihre Bedeutung für die Mitglieder wird weder durch
den Zeitablauf noch dadurch geringer, dass ihre Behandlung zunächst in einen späteren Verfahrensabschnitt
verschoben wird.
Die gegenwärtigen Herausforderungen unseres Vereins sind uns bewusst. Gerade deshalb halten wir es für richtig,
über Beteiligung, Vertrauen und zukunftsfähige Vereinsstrukturen zu sprechen. Mitgliederbeteiligung sollte kein
Thema sein, das ausschließlich Zeiten vorbehalten bleibt, in denen alle anderen Fragen bereits beantwortet sind.
Sie kann vielmehr eine wichtige Voraussetzung dafür sein, schwierige Entwicklungen gemeinsam und auf einer
möglichst breiten Grundlage zu bewältigen.
Im Zusammenhang mit der Rückmeldung wurde uns außerdem berichtet, dass unser Engagement vereinzelt als
eine Art „Paralleluniversum“ wahrgenommen werde. Da uns weder bekannt ist, von wem diese Einordnung
ursprünglich stammt, noch in welchem konkreten Zusammenhang sie geäußert wurde, möchten wir darüber nicht
spekulieren. Wir nehmen die darin möglicherweise zum Ausdruck kommende Sorge jedoch ernst und zugleich zum
Anlass, unser Selbstverständnis noch einmal unmissverständlich zu erläutern.
Das Bündnis für Hertha versteht sich weder als Gegenbewegung zum Präsidium noch als Ersatz für die gewählten
Organe und zuständigen Gremien unseres Vereins. Wir sind eine unabhängige Mitgliederinitiative, die Gedanken
aus der Hertha-Gemeinschaft aufnimmt, unterschiedliche Auffassungen zusammenführt und daraus konkrete
Vorschläge entwickelt.
Wer Beteiligung ernst nimmt, wird nicht jede Anregung übernehmen müssen. Er sollte jedoch in dem Umstand,
dass Mitglieder eigenständig denken, diskutieren und Vorschläge unterbreiten, nicht vorschnell eine Abgrenzung
vom Verein erkennen. Zwischen einer Struktur, die sich neben einen Verein stellen möchte, und einer Initiative, die
sich aus der Mitte seiner Mitgliedschaft heraus in ihn einbringen will, besteht ein wesentlicher Unterschied.
Eigenständigkeit in der Meinungsbildung und Loyalität zu Hertha BSC stehen für uns nicht im Widerspruch. Im
Gegenteil: Gerade eine Verbundenheit, die sich nicht in vorbehaltloser Zustimmung erschöpft, sondern auch dann
fortbesteht, wenn Entwicklungen hinterfragt und Verbesserungen vorgeschlagen werden, kann Ausdruck
besonderer Verantwortung für den gemeinsamen Verein sein.
Unser Grundsatz bleibt: Wir arbeiten nicht gegen Hertha, sondern für Hertha.
Im Anschluss an unser Arbeitstreffen standen wir vor dem Heimspiel sowohl im Umfeld der Ostkurve als auch im
Bereich der Haupttribüne für Gespräche mit interessierten Herthanerinnen und Herthanern zur Verfügung. Wir
erläuterten unser Ideenpapier, beantworteten Fragen und übergaben weitere Informationsflyer.
Die Gespräche und das spürbare Interesse haben uns darin bestärkt, den offenen Austausch innerhalb der
Hertha-Gemeinschaft fortzusetzen. Unterschiedliche Einschätzungen gehören für uns ausdrücklich dazu. Unser
Anspruch besteht nicht darin, Zustimmung vorauszusetzen, sondern unsere Vorschläge nachvollziehbar zu
erläutern, Einwände ernst zu nehmen und daraus weitere Erkenntnisse für unsere Arbeit zu gewinnen.
Gemeinsame Rückmeldung an unseren Ansprechpartner im Präsidium übermittelt:
Die drei Initiatoren haben die Ergebnisse des Arbeitstreffens und die anschließend erfolgte gemeinsame
Abstimmung inzwischen in einer schriftlichen Stellungnahme zusammengefasst.
Diese gemeinsame Rückmeldung wurde am 25. August 2026 an ein Mitglied des Präsidiums von Hertha BSC
übermittelt. Darin nehmen wir zum bisherigen Bearbeitungsstand unseres Ideenpapiers Stellung, erläutern unser
Selbstverständnis und bitten um die Fortsetzung des begonnenen Dialogs sowie um ein weiteres persönliches
Gespräch.
Zugleich haben wir unsere Bereitschaft bekräftigt, unsere Überlegungen konstruktiv in die weitere Diskussion über
die Satzung und die zukünftige Gestaltung der Präsidiumswahlen einzubringen.
Wir werden nun die Reaktion unseres Ansprechpartners im Präsidium beziehungsweise des Präsidiums von
Hertha BSC abwarten. Die angekündigte spätere Befassung mit unserem Ideenpapier bedeutet für uns jedoch
nicht, dass auch unsere eigene Arbeit bis dahin ruhen wird.
Wir werden unser Ideenpapier gemeinsam mit interessierten Herthanerinnen und Herthanern weiterdiskutieren und
konstruktive Rückmeldungen aufnehmen. Dabei setzen wir weiterhin auf Sachlichkeit, Unabhängigkeit und
Beharrlichkeit.
Ein Dialog gewinnt seinen Wert nicht dadurch, dass alle Beteiligten bereits derselben Auffassung sind. Er beweist
seinen Wert vielmehr dort, wo unterschiedliche Auffassungen nicht vorschnell als Störung verstanden, sondern als
Anlass für eine ernsthafte inhaltliche Auseinandersetzung begriffen werden.
HaHoHe – allen Herthanerinnen und Herthanern alles Gute und vor allem Gesundheit!
Die Initiatoren des Bündnisses für Hertha
Dured Freitag · Jörg Sattler · Stefan Zarbock

13.08.2026
Neue Informationen des Bündnisses für Hertha!
Hallo, liebe Herthanerinnen und Herthaner, liebe Freunde und Unterstützer des Bündnisses für Hertha!
Am Samstagvormittag kommen die Initiatoren des Bündnisses für Hertha zu einer internen Beratung zusammen. Dabei wollen wir unsere bisherigen Aktivitäten auswerten und die nächsten Schritte unserer Initiative gemeinsam besprechen.
Im Anschluss werden wir natürlich auch das erste Heimspiel der Saison im Olympiastadion verfolgen. Vielleicht ergibt sich dort die eine oder andere Gelegenheit für ein persönliches Gespräch.
Über unsere weiteren Aktivitäten und die nächsten Schritte halten wir euch selbstverständlich hier und auf unserer Facebookseite auf dem Laufenden.
Freuen wir uns auf ein gutes Spiel unserer Hertha und einen schönen Fußballnachmittag im Olympiastadion!
HaHoHe – Hertha BSC! 💙🤍⚽🙂
Euer
Bündnis für Hertha

02.08.2026
Aktuelle Informationen des Bündnisses für Hertha!
Liebe Herthanerinnen und Herthaner, Unterstützer und Freunde,
da uns in den vergangenen Wochen wiederholt Fragen zum aktuellen Stand erreicht haben, möchten wir euch heute eine kurze Zwischeninformation geben.
Seitens des Präsidiums von Hertha BSC liegt uns derzeit noch keine neue Rückmeldung zu unserem Diskussionspapier zur zukünftigen Gestaltung von Mitgliederversammlungen und Wahlen bei Hertha BSC vor.
Am Rande des Testspiels beim 1. FC Lokomotive Leipzig ergab sich im VIP-Bereich ein kurzer und informeller Austausch mit einem Mitglied der Satzungskommission. Dabei wurde auch unser Diskussionspapier kurz angesprochen. Da es sich jedoch lediglich um ein inoffizielles Gespräch handelte, lässt sich daraus keine belastbare Aussage darüber ableiten, ob und in welcher Form unser Diskussionspapier derzeit in den zuständigen Gremien von Hertha BSC beraten wird.
Wir werden deshalb weiterhin die notwendige Ruhe bewahren und zunächst noch etwa 14 Tage abwarten, ob uns eine Rückmeldung zum weiteren Umgang mit unserem Diskussionspapier erreicht.
Zur Erinnerung: Das Papier versteht sich ausdrücklich nicht als Forderungskatalog, sondern als Einladung zu einem offenen und sachlichen Dialog. Im Mittelpunkt stehen eine stärkere Einbindung der Mitglieder sowie transparente, flexible und mitgliederfreundliche Möglichkeiten zur zukünftigen Gestaltung von Mitgliederversammlungen und Vereinswahlen. Die ausführlichen Vorschläge können weiterhin auf unserer Internetseite eingesehen werden.
Vor dem anstehenden Heimspiel gegen den 1. FC Heidenheim werden sich die Initiatoren des Bündnisses für Hertha zu einer weiteren Sitzung treffen. Dabei werden wir nicht nur über das Diskussionspapier und das weitere Vorgehen beraten, sondern vor allem auch über die langfristige Entwicklung und Aufstellung unseres Bündnisses.
Denn das Bündnis für Hertha soll sich nicht allein mit der zukünftigen Gestaltung von Wahlen beschäftigen. Wir möchten unseren Verein langfristig konstruktiv begleiten und aus der Mitte der Mitgliedschaft und Anhängerschaft heraus als unabhängiger Impulsgeber wirken. Dazu gehören auch sportliche, wirtschaftliche und strukturelle Fragen, die Bewahrung der Tradition und Identität von Hertha BSC sowie die Förderung einer offenen und respektvollen Diskussionskultur.
Zu einer lebendigen Mitgliederkultur gehört aus unserer Sicht auch ein regelmäßiger und verlässlicher Informationsaustausch zwischen den verantwortlichen Vereinsgremien und den Mitgliedern. Über wichtige Entwicklungen und Entscheidungen sollte deshalb nicht nur im Rahmen der Mitgliederversammlungen, sondern auch zwischen diesen Terminen angemessen und transparent informiert werden. Eine offene Kommunikation schafft Vertrauen, stärkt die Verbundenheit mit dem Verein und ermöglicht es den Mitgliedern, Entscheidungen und Entwicklungen besser nachzuvollziehen.
Wir möchten Erfahrungen, Fachkenntnisse und unterschiedliche Sichtweisen zusammenführen, Diskussionen anregen und daraus sachliche Vorschläge für die Zukunft unseres Vereins entwickeln. Wo es sinnvoll und möglich ist, wollen wir dabei auch den konstruktiven Austausch mit den zuständigen Gremien von Hertha BSC suchen.
Dabei verstehen wir uns ausdrücklich nicht als Gegner, Protestbewegung oder Opposition zu Hertha BSC und seinen Gremien. Wir sind selbst ein Teil der großen Hertha-Familie. Gerade deshalb möchten wir positive Entwicklungen unterstützen, zugleich aber auch bestehende Probleme oder notwendige Veränderungen sachlich und respektvoll ansprechen.
Das Bündnis soll für einen offenen, freundlichen und ausgewogenen Meinungsaustausch stehen. Wir möchten keine einzelnen Gruppen oder Strömungen bevorzugen, sondern unterschiedliche Auffassungen miteinander ins Gespräch bringen und stets das gemeinsame Interesse an Hertha BSC in den Mittelpunkt stellen.
Denn bei allen unterschiedlichen Sichtweisen verbindet uns eines: die Liebe zu unserer Hertha und der Wunsch nach einem sportlich erfolgreichen, wirtschaftlich stabilen und strukturell zukunftsfähigen Verein.
Sobald uns neue Informationen vorliegen, werden wir euch selbstverständlich darüber unterrichten.
Weitere Informationen über unsere Ziele und unser Diskussionspapier findet ihr unter:
www.buendnis-fuer-hertha.de
Blau-weiße Grüße und HaHoHe
Hinweis: Auf dem Foto sind zwei der Initiatoren des Bündnisses für Hertha zu sehen: Stefan Zarbock (rechts) und Jörg Sattler (links). Die weiteren Initiatoren werden wir in nächster Zeit schrittweise vorstellen.

25.07.2026
134 Jahre Hertha BSC (25. Juli 1892 – 25. Juli 2026)
Herzlichen Glückwunsch zum 134. Geburtstag unseres Berliner Traditionsvereins!
Seit 1892 steht Hertha BSC für Leidenschaft, Zusammenhalt und eine einzigartige Geschichte. Viele Generationen von Herthanerinnen und Herthanern haben unseren Verein geprägt und begleitet – in guten wie in schwierigen Zeiten.
Wir wünschen Hertha BSC für die Zukunft sportlichen Erfolg, wirtschaftliche Stabilität und vor allem den Zusammenhalt in unserem Verein. Gemeinsam können wir die Herausforderungen der Zukunft meistern.
Alles Gute zum 134. Geburtstag, Hertha BSC!
HA HO HE – Hertha BSC!

18.07.2026
Mehr Mitbestimmung für alle Herthaner – wir bleiben im Dialog!
In den vergangenen Wochen haben viele Mitglieder und Interessenten unser Diskussionspapier zur zukünftigen Gestaltung von Mitgliederversammlungen und Wahlen bei Hertha BSC gelesen und mit uns darüber gesprochen. Für das große Interesse, die zahlreichen Anregungen sowie auch für die konstruktive Kritik möchten wir uns herzlich bedanken.
Zwischenzeitlich hat – wie bereits mitgeteilt – ein Gespräch zwischen einem Vertreter des Bündnisses für Hertha und einem Mitglied des Präsidiums von Hertha BSC stattgefunden. Es ist vorgesehen, den Inhalt des Gesprächs in der kommenden Präsidiumssitzung von Hertha BSC zu teilen und zu diskutieren. Darüber hinaus beschäftigt sich nach unserem Kenntnisstand auch die zuständige Satzungskommission mit unserem Vorschlag. Wir begrüßen ausdrücklich, dass sich die zuständigen Vereinsgremien mit unserem Diskussionspapier befassen, und werden die weiteren Beratungen sowie die daraus resultierenden Entscheidungen mit der gebotenen Ruhe und dem notwendigen Respekt abwarten.
Wir respektieren die demokratisch gewählten Vereinsgremien von Hertha BSC sowie die Verantwortung, die diese für die Entwicklung unseres Vereins tragen. Unser Vorschlag versteht sich ausdrücklich nicht als Kritik an einzelnen Personen oder Gremien, sondern als konstruktiver Beitrag zu einer offenen Diskussion darüber, wie die Mitbestimmung der Mitglieder im Sinne unseres Vereins weiter gestärkt werden kann.
Unser Anliegen bleibt dabei unverändert: Wir möchten keine Traditionen infrage stellen und auch keine bestehenden Vereinsstrukturen angreifen. Vielmehr möchten wir eine sachliche Diskussion darüber anstoßen, wie künftig möglichst viele Mitglieder ihr demokratisches Mitwirkungsrecht tatsächlich wahrnehmen können, ohne den Charakter und die Kultur der Mitgliederversammlung aufzugeben. Genau diesen Gedanken beschreibt auch unser Diskussionspapier.
Da sich unserem Bündnis nahezu täglich neue Mitglieder und Interessenten anschließen und wir immer wieder gebeten werden, unseren Vorschlag noch einmal zusammengefasst darzustellen, veröffentlichen wir nachfolgend ein Informationsposter. Es soll insbesondere denjenigen einen schnellen Überblick geben, die sich bisher noch nicht näher mit unserem Vorschlag beschäftigt haben.
Unser Vorschlag richtet sich unter anderem an:
- ältere und gesundheitlich eingeschränkte Mitglieder,
- beruflich stark eingespannte Herthaner,
- Familien mit kleinen Kindern,
- Mitglieder mit weiter Anreise,
sowie viele weitere Herthanerinnen und Herthaner, die aus nachvollziehbaren Gründen nicht über viele Stunden an einer Mitgliederversammlung teilnehmen können.
Denn wir sind überzeugt:
Je mehr Mitglieder ihr demokratisches Stimmrecht tatsächlich wahrnehmen können, desto stärker ist die Legitimation der gewählten Vereinsgremien und desto lebendiger wird unsere Vereinsdemokratie.
Wir freuen uns auf einen offenen, respektvollen und konstruktiven Austausch mit allen Herthanerinnen und Herthanern und werden über die weitere Entwicklung selbstverständlich informieren.
Blau-weiße Grüße von der Initiatorengruppe des Bündnisses für Hertha Anlage: Poster „Erhöhung der Wahlbeteiligung"

11.07.2026
Informationen zum Testspiel 1.FC Lokomotive Leipzig - Hertha BSC
Informationen zum Testspiel unserer Hertha bei Lokomotive in Leipzig-Probstheida. Zu Gesprächen und zum Meinungsaustausch findet ihr das "Bündnis für Hertha" im Bereich der historischen Holztribüne im Bruno-Plache-Stadion. Allen ein schönes Wochenende und HaHoHe Hertha BSC!

09.07.2026
Informationsflyer des Bündnisses für Hertha
Unser Informationsflyer des Bündnisses für Hertha ist fertiggestellt.
Wir freuen uns auf eure weitere Unterstützung, eure engagierte Mitarbeit und eure wertvollen Ideen. Gemeinsam wollen wir unseren Verein aktiv mitgestalten, notwendige Veränderungen konstruktiv begleiten und die Zukunft von Hertha BSC im Sinne seiner Mitglieder und Fans weiterentwickeln.
Bei allen Herausforderungen bleibt natürlich auch die Hoffnung auf bessere sportliche Zeiten. Gemeinsam können wir dazu beitragen, dass Hertha BSC wieder erfolgreichere Zeiten erlebt.
HaHoHe!
Die Initiatoren des Bündnisses für Hertha

04.07.226
Traditionsreiche Geschichte von Hertha BSC
Das „Bündnis für Hertha“ ist ein unabhängiges Bündnis von Mitgliedern und Unterstützern von Hertha BSC, die sich Gedanken über das aktuelle Geschehen, aber vor allem auch über die Zukunft unseres Vereins machen – ohne dabei die lange und traditionsreiche Geschichte von Hertha BSC aus den Augen zu verlieren.
Diese historische Fotoaufnahme in Postkartengröße aus unserer Sammlung entstand beim Berliner Meisterschaftsspiel Hertha BSC – BFC Preußen am 8. Februar 1931 auf dem Hertha-Platz am Gesundbrunnen (Plumpe).
Vor 6.500 Zuschauern gewann unsere Hertha eindrucksvoll mit 11:0. Die Bildunterschrift lautet: „Preußentorwart Apfel stoppt einen Durchbruch Kirseis.“ Sie zeigt eine Szene aus einem der höchsten Hertha-Siege jener Zeit.
Die Partie fand in der VBB-Oberliga, Staffel A statt. Am Ende der Punktspielrunde belegten Hertha BSC und Viktoria 1889 punktgleich den ersten Platz, während der BFC Preußen die Saison als Sechster abschloss.
Da Hertha und Viktoria punktgleich waren, mussten zwei Entscheidungsspiele um den Staffelsieg ausgetragen werden. Beide Begegnungen fanden im Poststadion statt. Hertha setzte sich vor jeweils rund 20.000 Zuschauern mit 3:2 und 2:1 durch.
Anschließend gewann Hertha auch die Endrunde um die VBB-Meisterschaft gegen Tennis Borussia, den Berliner SV 92 und den PSV Stettin und qualifizierte sich damit für die Endrunde um die Deutsche Meisterschaft.
Den krönenden Abschluss bildete, wie wir alle wissen, schließlich der 14. Juni 1931: Im Müngersdorfer Stadion in Köln gewann Hertha BSC das Endspiel gegen 1860 München mit 3:2 und errang damit zum zweiten Mal in Folge die Deutsche Meisterschaft.
Wir finden, solche historischen Fotos erzählen weit mehr als nur das Ergebnis eines Spiels. Sie halten Augenblicke fest, die bis heute zur großen Geschichte unseres Vereins gehören.
HaHoHe!

19.06.2026
Erstes persönliches Gespräch zwischen einem Mitglied des Bündnisses für Hertha und einem Mitglied des Präsidiums von Hertha BSC über das vom Bündnis für Hertha eingereichte Diskussionspapier zur zukünftigen Gestaltung von Mitgliederversammlungen und Wahlen bei Hertha BSC!
Information vom Bündnis für Hertha!
Kurze Information zum aktuellen Stand bezüglich des eingereichten Diskussionspapiers zur zukünftigen Gestaltung von Mitgliederversammlungen und Wahlen bei Hertha BSC:
In dieser Woche fand ein erstes persönliches Gespräch zwischen einem Mitglied des Bündnisses für Hertha und einem Mitglied des Präsidiums von Hertha BSC über das vom Bündnis für Hertha eingereichte Diskussionspapier zur zukünftigen Gestaltung von Mitgliederversammlungen und Wahlen bei Hertha BSC statt.
In angenehmer und konstruktiver Atmosphäre konnten die Hintergründe, Gedanken und Vorschläge des Bündnisses für Hertha ausführlich erläutert werden. Gleichzeitig ergab sich die Möglichkeit, weitere Einblicke in die Strukturen, Rahmenbedingungen und die Satzung unseres Vereins zu gewinnen.
Nach aktuellem Stand ist vorgesehen, den Inhalt des Gesprächs in der kommenden Präsidiumssitzung von Hertha BSC zu teilen und zu diskutieren. Das Bündnis für Hertha betrachtet dies als einen ersten positiven Schritt und sieht weiteren Gesprächen sowie einem konstruktiven Gedankenaustausch mit einem Mitglied des Präsidiums von Hertha BSC mit großem Interesse entgegen.
Sobald es Neuigkeiten gibt, werden wir selbstverständlich informieren.
Vielen Dank nochmals an alle, die an der Ausarbeitung des Diskussionspapiers mitgewirkt und sich über unsere verschiedenen Online-Kanäle mit Anregungen, Meinungen und konstruktiven Hinweisen eingebracht haben.
Blau-weiße Grüße
Jörg Sattler
(einer der Initiatoren des
Bündnisses für Hertha)
Foto vom 18.06.2026, kurz vor dem Treffen mit einem Mitglied des Präsidiums von Hertha BSC

12.06.2026
Gesprächstermin vereinbart
Information vom Bündnis für Hertha!
Ende der kommenden Woche findet ein erstes Gespräch zwischen einem Vertreter des Bündnisses für Hertha und einem Vertreter des Präsidiums von Hertha BSC statt. Anlass ist unser Ideenpapier zur Weiterentwicklung der Wahlverfahren sowie zur stärkeren Einbindung aller Mitglieder in die demokratischen Prozesse unseres Vereins.
Wir freuen uns sehr über die Einladung und sehen dieses Treffen als wichtigen ersten Schritt zu einem offenen und konstruktiven Austausch. Im Mittelpunkt werden zunächst unsere Vorschläge und Gedanken zur zukünftigen Ausgestaltung von Mitgliederversammlungen und Wahlen stehen. Gleichzeitig bietet das Gespräch die Möglichkeit, über weitere Themen rund um die Zukunft unseres Vereins zu sprechen.
Das Bündnis für Hertha wird dabei seine Ziele und Vorstellungen noch einmal persönlich vorstellen. Dabei möchten wir ausdrücklich betonen: Wir verstehen uns nicht als Gegenbewegung zum Verein oder zum amtierenden Präsidium. Ebenso verfolgen wir keine eigenen Ambitionen auf Ämter oder Funktionen innerhalb der Vereinsgremien.
Unser Anliegen ist vielmehr, Ideen, Anregungen und Vorschläge einzubringen, die zu einer notwendigen Weiterentwicklung der Vereinsstrukturen beitragen können. Wir möchten Impulse geben, Diskussionen anregen und damit helfen, Hertha BSC für die Zukunft stärker aufzustellen.
Hertha BSC ist mit über 60.000 Mitgliedern einer der größten Mitgliedervereine Deutschlands. Unsere Mitglieder kommen aus unterschiedlichen Generationen, Berufen und Lebenswelten. Diese Vielfalt ist eine Stärke unseres Vereins und sollte sich auch in den Möglichkeiten zur Mitwirkung und Beteiligung widerspiegeln.
Bei allen unterschiedlichen Sichtweisen eint uns jedoch ein gemeinsames Ziel: die Liebe zu Hertha BSC und die Leidenschaft für den Fußball. Wir wünschen uns einen Verein mit starken Strukturen, einer lebendigen Mitgliederkultur und einer erfolgreichen sportlichen Entwicklung.
Denn am Ende wollen wir alle dasselbe: erfolgreichen Fußball, eine starke Hertha und einen Verein, in dem sich die Mitglieder mitgenommen, gehört und zu Hause fühlen.
Blau-weiße Grüße
Jörg Sattler
für das Bündnis für Hertha (12. Juni 2026)

06.06.2026
Diskussionspapier an das Präsidium von Hertha BSC per Briefpost versendet
Liebe Herthanerinnen, Herthaner und Freunde von Hertha BSC,
zunächst möchten wir uns herzlich für die zahlreichen Nachrichten, Hinweise, Anregungen und die große Unterstützung bedanken, die uns in den vergangenen Tagen und Wochen erreicht haben.
Viele von Euch haben sich intensiv mit unserem Diskussionspapier zur zukünftigen Gestaltung von Mitgliederversammlungen und Wahlen bei Hertha BSC beschäftigt und uns wertvolle Gedanken, Hinweise und eigene Erfahrungen mit auf den Weg gegeben. Für dieses Vertrauen, die sachliche Diskussion und die vielen konstruktiven Rückmeldungen bedanken wir uns ausdrücklich.
Die Resonanz hat uns gezeigt, dass die Frage der zukünftigen Mitgliederbeteiligung viele Herthaner bewegt. Dabei geht es nicht um Gegensätze oder Lagerdenken, sondern um die gemeinsame Überlegung, wie sich Tradition, Vereinskultur und bessere Beteiligungsmöglichkeiten auch in Zukunft sinnvoll miteinander verbinden lassen. Unser Diskussionspapier versteht sich bewusst nicht als Forderungskatalog, sondern als Einladung zum Dialog. Es soll Denkanstöße geben und eine offene Diskussion darüber ermöglichen, wie Hertha BSC mit weiter steigenden Mitgliederzahlen langfristig demokratisch, transparent und zukunftsfähig aufgestellt bleiben kann.
Deshalb werden wir unser Diskussionspapier nun an das Präsidium von Hertha BSC sowie an unseren Präsidenten Fabian Drescher übersenden. Gleichzeitig möchten wir den Austausch mit den Verantwortlichen unseres Vereins suchen und um die Möglichkeit eines persönlichen Gespräches bitten.
Unser Ziel bleibt unverändert: Wir möchten einen konstruktiven Beitrag zur Weiterentwicklung der Mitgliederbeteiligung bei Hertha BSC leisten und dabei unterschiedliche Sichtweisen respektvoll miteinander ins Gespräch bringen. Denn wir sind überzeugt, dass gerade bei strukturellen Zukunftsfragen der Dialog wichtiger ist als die Konfrontation.
Wer unser Diskussionspapier nochmals lesen oder herunterladen möchte, findet es unter folgendem Link:
https://www.buendnis-fuer-hertha.de/projekte-entwuerfe/
[LINK ZUM DISKUSSIONSPAPIER]
Vielen Dank für Eure Unterstützung, Euer Vertrauen und die vielen wertvollen Impulse. Wir freuen uns auf die weitere Diskussion und den Austausch mit Euch.
Mit blau-weißen Grüßen
Jörg Sattler
für das Bündnis für Hertha

27.05.2026
Veröffentlichung des Diskussionspapiers des Bündnisses für Hertha zur zukünftigen Ausgestaltung von Mitgliederversammlungen und Vereinswahlen bei Hertha BSC
Dieses Diskussionspapier versteht sich als erster konstruktiver Beitrag zur notwendigen Weiterentwicklung der demokratischen und strukturellen Prozesse innerhalb unseres Vereins. Es soll Denkanstöße liefern, Diskussionen ermöglichen und zugleich eine Grundlage schaffen, um Mitgliederversammlungen und Wahlen bei Hertha BSC künftig transparenter, moderner, effizienter und mitgliederfreundlicher zu gestalten.
Gerade vor dem Hintergrund der sportlichen, wirtschaftlichen und strukturellen Herausforderungen der vergangenen Jahre sehen wir in einer nachhaltigen Modernisierung der Vereinsstrukturen eine wichtige Voraussetzung für den dringend notwendigen Strukturwandel bei Hertha BSC. Ziel muss es sein, die Mitglieder stärker einzubinden, demokratische Prozesse zu stärken und den Verein zukunftsfähig aufzustellen.
Die nachfolgenden Punkte verstehen sich ausdrücklich als Diskussionsgrundlage und Einladung zum offenen Austausch innerhalb der Hertha-Gemeinschaft.
Das Diskussionspapier des Bündnisses für Hertha kann unter dem nachfolgenden Link eingesehen und als PDF heruntergeladen werden.
HaHoHe – Bündnis für Hertha, 27.05.2026

22.05.2026
Information zur Gründung des Bündnisses für Hertha
Bündnis für Hertha – Für Tradition, Zukunft und Zusammenhalt
Mit großer Leidenschaft, jahrzehntelanger Verbundenheit zu Hertha BSC und dem Wunsch nach einem konstruktiven Austausch haben engagierte Mitglieder, Anhänger und Unterstützer das „Bündnis für Hertha“ ins Leben gerufen.
Das Bündnis versteht sich als unabhängige Plattform von Herthanerinnen und Herthanern, die sich aktiv Gedanken über die Zukunft unseres Vereins machen möchten – sachlich, respektvoll und mit echter Liebe zu Hertha BSC.
Viele Mitglieder des Bündnisses begleiten den Verein bereits seit Jahrzehnten – als Stadionbesucher, Mitglieder, Ehrenamtliche oder einfach als Menschen, die mit der Hertha-Hymne, dem Olympiastadion und unzähligen Erinnerungen aufgewachsen sind. Gerade deshalb besteht der Wunsch, sich nicht nur in sozialen Netzwerken auszutauschen, sondern Ideen, Anregungen und Diskussionen künftig auch strukturiert zu bündeln und öffentlich zugänglich zu machen.
•
stärkere Einbindung der Mitglieder und Fans
•
Bewahrung der Tradition und Identität von Hertha BSC
•
offene und sachliche Diskussionskultur
•
Ideen und Impulse für die sportliche und strukturelle Zukunft des Vereins
•
Dokumentation historischer Entwicklungen und Vereinsgeschichte
•
Förderung eines respektvollen Miteinanders innerhalb der Hertha-Familie
Darüber hinaus möchte das Bündnis künftig auch konkrete Vorschläge, Konzepte und Diskussionsentwürfe zu möglichen strukturellen Weiterentwicklungen innerhalb des
Vereins erarbeiten. Diese sollen offen diskutiert, fachlich ausgearbeitet und – sofern sinnvoll und gewünscht – in einen konstruktiven Austausch mit den zuständigen Gremien von Hertha BSC eingebracht werden.
Dabei geht es ausdrücklich nicht um Konfrontation oder populistische Forderungen, sondern um sachorientierte und langfristig gedachte Impulse aus der Mitte der Mitgliedschaft und Fanszene heraus. Ziel ist es, Erfahrungen, Fachwissen und unterschiedliche Sichtweisen zu bündeln und damit einen positiven Beitrag zur zukünftigen Entwicklung des Vereins zu leisten.
Das Bündnis versteht sich ausdrücklich nicht als Protestbewegung gegen einzelne Personen, sondern als konstruktive Initiative, die Diskussionen anregen und langfristig positive Impulse setzen möchte.
Geplant sind unter anderem regelmäßige Fantreffen, Diskussionsrunden, Veröffentlichungen von Hintergrundinformationen sowie der Aufbau einer eigenen Internetplattform, auf der zukünftig Dokumente, Analysen, historische Inhalte und Diskussionsbeiträge archiviert werden sollen.
„Hertha BSC war immer mehr als nur Fußball. Dieser Verein lebt von seinen Menschen, seinen Geschichten und seiner Tradition. Genau das möchten wir bewahren und zugleich mit neuen Ideen verbinden“, erklärt der Sprecher des Bündnisses, der gebürtige Berliner Jörg Sattler, der seit seiner Kindheit eng mit Hertha verbunden und seit über 25 Jahren Mitglied bei Hertha BSC ist.
Interessierte Herthanerinnen und Herthaner sind herzlich eingeladen, sich einzubringen, mitzudiskutieren und Teil dieses offenen Austausches zu werden.
Blau-weiße Grüße und HaHoHe
Jörg Sattler - Bündnis für Hertha

